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Prof. Dr. Martin Weyer-Menkhoff - Frühere Lehrveranstaltungen

Die sich auf den Ankündigungen vor SS 2009 befindenden Links sind deaktiviert, sofern sie sich auf die nicht mehr verfügbare Version 2002-2009 unserer Internetseite Evangelische Theologie/Religionspädagogik beziehen.

SS 2009

 

Sociology of Religion (in englischer Sprache) (THG 1)

Sem 2std.   GWF Theologie M 1
        sowie GWF Soziologie M 1; zugleich auch modulfrei

Mi 10 - 12 h c.t.

B 222

This seminar is a first approach and introduction to the “Sociology of Religion”. To speak about religion –or even about God- seems difficult. We learn that this could happen in very different perspectives. To mix these perspectives and not to differentiate is the main cause of difficulties and trouble. We begin with Critique of Religion because the Sociology of Religion developed from that, and this item is an enduring task until today. Definitions are following and then we turn to the famous sociologist Max Weber. Finally we have time to study some single themes, theodicy, fundamentalism, gender e.g.
   Course requirements: Regular attendance. Engaged participation. Willing to acquire a talk or presentation. Enjoying to do homework and reading papers. Having patience with the peculiar language of the lecturer.

   Literature: Furseth, Inger; Repstad, Pål: An introduction to the sociology of religion. Classical and contemporary perspectives. Aldershot 2006. 241 p.

   Diese Veranstaltung ist zugleich modulfrei, damit interessierte Theologie-Studis an einer englischsprachigen LV teilnehmen können. Trauen Sie sich! Yes we can!

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Adam & Eva; Sintflut; Turm zu Babel ...
Was ist dran an diesen Geschichten?
(THG 22)
  

HSem 2std.  GWF M 2

Do 18 - 20 h c.t.

B 122

Diese alten Geschichten, mit denen die Bibel beginnt, sind von einer enormen religiösen, aber auch kulturellen Wirksamkeit – bis auf den heutigen Tag. Sehr fromme Leute wie kämpferische Atheisten, Ahnungslose wie Fach-Leute führen sie im Munde. Es ist aber weit verbreitet, daß das Sinn und Verständnis dieser Geschichten durch Unwissenheit, unüberlegtes Nachsprechen gängiger Meinungen oder auch aus Angst verloren gehen und dieses Unverständnis bei nicht wenigen als Argument für die Unglaubwürdigkeit der Bibel herangezogen wird.
   In diesem Seminar werden wir uns diese „Urgeschichten“ näher ansehen, um sie zu verstehen.

Lit.: 1. Mose (Genesis) 1-11

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Theodizee  (THE 410)

HSem 2std.    M 4.1, M 5-8.2

Mi 12 - 14 h c.t.

HS 4

Winnenden am 11. März, Eislingen Karfreitag 2009 – auch fünf (ehemalige) Studentinnen unserer PH wurden ermordet. Diese Veranstaltung erhält nun eine furchtbare Aktualität. Kann so etwas unter den Augen Gottes geschehen? - Wenn nur ein Gott "ist", aber auch das Böse, dann hat Gott wohl etwas mit dem Bösen zu tun, oder er kann sich gegenüber dem Bösen nicht so durchsetzen, wie wir das von einer jüdisch-christlichen Gottheit erwarten, oder Gott "ist" doch nicht allein oder einzig, oder es "gibt" keinen Gott. Die Erörterung des Problems, die sog. Theodizee („Gottes Gerechtigkeit“), ist drängend und höchstnötig für den eigenen Glauben/Unglauben, das eigene Denken und die religionspädagogische Arbeit und führt doch in einen Holzweg. In diesem Seminar sollen mitteldicke philosophische, religiöse, biblische und eigene Bretter angebohrt und abgefahren werden.

   Lit: Kessler, Hans: Gott und das Leid seiner Schöpfung. Nachdenkliches zur Theodizeefrage. Würzburg 2000. 135 S; Körtner, Ulrich H. J.: Wie lange noch, wie lange? Über das Böse, Leid und Tod. Neukirchen (Neukirchner) 1998. 128 S.; Ammicht Quinn, Regina: Von Lissabon bis Auschwitz. Zum Paradigmenwechsel in der Theodizeefrage. Freiburg 1992. 318 S.; Ratschow, Carl Heinz: Ist Gott angesichts der Leiden der Welt zu rechtfertigen? In: Ders.: Von den Wandlungen Gottes. Beiträge zur systematischen Theologie. Berlin 1986, S. 168-181

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Ein Gott - viele Religionen?
Zur Theologie der Religionen
  (THE 422)

HSem 2std.    M 4.2, M 5-8.2

Mi 14 - 16 h c.t.
HS 1

Beginn: 29. April

Gewiß ist der Glaube an den dreieinigen Gott die wahre Religion und Jesus Christus die Wahrheit – oder? Was „sind“ die „anderen Götter“? Ernstzunehmen? Götzen? Teufel? Hirngespinste? Wie aber kann man in unserer Lebenswelt, in der anscheinend nur individuelle Wahrheiten  - Wahrheit für mich, Wahrheit für dich -  gelten dürfen, ernsthaft ein „Absolutheitsanspruch“ einer Religion vertreten, ohne in einen Fundamentalismus zu verfallen? Sollten nicht vielmehr endlich Religionen zusammenfinden, das Gemeinsame herausstellen und Frieden verbreiten? Die Rede von der „Abrahamischen Religion“ oder einem „Weltethos“ scheinen solche Versuche zu sein. Darüber klar zu denken ist ähnlich verzwickt wie die ebenso drängend-notwendige wie unsinnige Frage nach der Theodizee.

   Wir werden uns mit biblischen, philosophischen und systematischen Anschauungen beschäftigen. Es wird sich dabei zeigen, daß eine angemessene Haltung gegenüber anderen Religionen/ Göttern nur aus der Religion selbst abgeleitet werden kann. Das wenig gesehene Problem ist, daß niemand einen Standpunkt über den Religionen einnehmen kann, sondern nur außerhalb oder innerhalb.
  
   Lit.: Ratschow, Carl Heinz: Die Religionen. HAST 16. Gütersloh 1979; Sundermeier, Theo: Was ist Religion? Gütersloh 1999; Schwöbel, Christoph u.a. (Hgg.): Die religiösen Wurzeln der Toleranz. Freiburg 2002. 256 S.; Steinacker, Peter: Absolutheitsanspruch und Toleranz. Frankfurt 2006

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Urgeschichte  (THE 431)

HSem 2std.   M 4.3; M 5-8.1

Do 16 - 18 h c.t.

HS 4

Die Urgeschichte(n) Gen 1-11 bietet eine Fülle von Themen, Antworten, Fragen, mit denen wir uns in nur einem Semester lediglich exemplarisch auseinandersetzen werden. Exegetische, systematische und religionspädagogische Zugänge werden helfen, mit einer Reihe von Mißverständnissen, wie sie in Schule und Alltag stets begegnen, konstruktiv umzugehen.

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zusammen mit Dr. Wiemer:
Theologische und religionspädagogische Grundfragen.  
Kolloquium für Studierende  in der Abschlußphase des Studiums.  (THE 01)

Koll 2std.

Do 14.15 – 15.45 h

A 003a

Gegen Ende des Studiums soll das gesamte Gebiet der Theologie/Religionspädagogik überblicksweise und exemplarisch (= mit Betonung der von Ihnen gewählten Prüfungsthemen) durchschritten werden. Von den Teilnehmenden wird die Bereitschaft erwartet, (mind.) einen Themenkomplex vorzustellen. Wer sich auf das Staatsexamen vorbereitet, am Kolloquium aber (z.B. aus terminlichen Gründen) nicht teilnehmen kann, sollte unsere Sprechstunden aufsuchen, um wichtige Informationen nicht zu verpassen!

Anmeldung: Mit dem Ihnen bekannten Paßwort über stud.ip

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zusammen mit Ursula Köpple, Lehrerin:
Schulpraxis  
Kolloquium für Studierende  in der Abschlußphase des Studiums.  (THE 01)

Koll 2std.

Fr 7.30 – 10.35 h

Atriumschule (GS), Lerchenstraße 37, 73660 Urbach

nur für die vom Schulpraxisamt zugeteilten Studis

Beginn: Fr, 24. April 2009, 7.29 h in der Schule, Klasse 4 Klassenraum Zi 13 (1. Stock)

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WS 2008/2009

 

Mit Gott gegen Darwin?

HSem 2std.   GWF M 2

Do 10.15 - 11.45 h

HS 4

Eine alte Anti-Evolutionsbewegung aus den USA macht sich seit längerem nun auch in Deutschland öffentlich, auch in Schulen und Regierungen, bemerkbar: Der Kreationismus, eine Glaubensrichtung, für die alles darauf ankommt, daß man die Schöpfungs- und Flutgeschichten Genesis 1-3 und 6-8 –meist im Zusammenhang mit biblischer Chronologie- wörtlich versteht. Innerhalb dieses Verständnisses gibt es keine Entstehung von biologischen „Arten“ durch Entwicklung, vielmehr sind die Vorfahren der einzelnen Tierarten und vor allem Menschen, so, wie sie heute erscheinen, von Gott in mehreren speziellen Akten „geschaffen“ und in der Arche Noah gerettet worden. Außerdem ist der Kosmos nicht älter als etwa 6.000 Jahre.

  

Diese internationale und interreligiöse Bewegung, aber auch deren Hintergründe sollen angehende Lehrer/innen hier kennenlernen. Die einfache Zurückweisung oder Lächerlichmachung kreationistischer oder anderer antievolutionistischer Ansichten, löst das dahinter sich verbergende Problem nicht. Wenn wir aber fragen, warum Menschen so argumentieren, ja kämpfen bis zum Letzten, wird die Sache klarer. Diese Fragen wollen wir im Seminar angehen.

 

 

Ist das Ende nahe?
Neutestamentliche Eschatologie

HSem 2std.  M 3.1, M 5-8

Do 8.15 – 9.45 h

B 122

Das Evangelium ist ohne die nahe Erwartung, ja das Wissen um den Beginn der „letzten Dinge“ (des „es-chaton“, fälschlich: des „Endes“) kaum zu verstehen. Dazu wiederum ist die Kenntnis der jüdischen Apokalyptik („Offenbarung“) wichtig. In den großen Kirchen spielte diese Naherwartung bald meist keine wesentliche Rolle, in den kleineren Gemeinschaften, in Württemberg und in Sekten umso mehr. Mit dem Erstarken biblizistischer Bewegungen ist wieder viel die Rede vom Ende der Zeit, zum Teil ernsthaft („Leben wir in der Endzeit?“), zum Teil besinnungslos („Left behind“ – „Rapture“ – man ist dann mal weg). Natürlich spielen auch weltliche Ängste eine Rolle.
   In diesem Seminar geht es primär um das Kennen und Verstehen von eschatologischen ntl. Texten (Paulus – Jesus – Evangelien – Simon Petrus II – Johannes, der Seher), aber nicht, ohne daß wir auch nach der heutigen Bedeutung fragen, theologisch, seelsorgerlich, religionspädagogisch.

   Lit.: 2Petr; Apk. - Ferner: http://de.youtube.com/watch?v=wlz79qOLnss;
und lesen Sie: Mk 1.9.13; 1Thess 4-5; 2Thess 1-2; Mt24; Act 1; Joh 5;
in einem theol. Lexikon den Artikel „Eschatologie“ (biblisch, Judentum).

 

Gottes Intelligenz?
„Intelligent Design“ und Kreationismus

HSem 2std.    M 4.1, M 5-8

Do 14.15 – 15.45 h

HS 1

Während es im GWF (Mit Gott gegen Darwin?) um einen Überblick über Kreationismus geht, sollen hier spezifische Fragestellungen untersucht werden, die sich mit dem Aufkommen des „Intelligent Design“ (ID) seit den 90er Jahren ergeben. Ist ID überhaupt noch Kreationismus, wenn er doch mit der Bibel und einem Gott nichts mehr zu tun haben will? Wenn ich durch vorurteilsfreie Forschung die Spuren eines „Designers“ entdecke - ist dies dann nicht doch Deismus und ein Gottesbeweis, zumal die ID-Bewegung gänzlich von kreationistischen Christen hervorgebracht wurde? Auch die Begrifflichkeit ist theologischen Werken entlehnt, jedoch weit entfernt von der Pfiffigkeit der Physikotheologie, die mit offenen Karten (buchstäblich) „spielte“. Ferner läßt sich ein verstecktes Designer-Gottesbild entdecken.

      Es wird sich zeigen, daß ID mit Biologie nicht angemessen zu verstehen, geschweige denn ihm beizukommen ist, solange die wissenschaftstheoretischen Voraussetzungen und das leitende Interesse ungeklärt bleiben. Diese sowie Entstehung, Dynamik, Mittel und Ziele des ID und dessen Bedeutung vor allem in Deutschland, aber auch innerhalb der breiten Anti-Evolutionsbewegung werden uns beschäftigen. Die (auch soziologisch zu beschreibenden Gründe) für den Erfolg von ID und Kreationismus sollen diskutiert werden. Das Thema wirft ernste, schwerwiegende theologische Fragen auf. Denn allen Dementis zum Trotz will ID eine einfache, nichtchristliche Antwort auf die nur durch Jesus Christus gelösten Probleme geben, woraus sich wiederum seelsorgerliche Konsequenzen ergeben.

 

zusammen mit Dr. Wiemer:
Theologische und religionspädagogische Grundfragen.   
Kolloquium für Studierende  in der Abschlußphase des Studiums. 

Koll 2std.

Mi 12.15 – 13.45 h

B 122

Gegen Ende des Studiums soll das gesamte Gebiet der Theologie/Religionspädagogik überblicksweise und exemplarisch (= mit Betonung der von Ihnen gewählten Prüfungsthemen) durchschritten werden. Von den Teilnehmenden wird die Bereitschaft erwartet, (mind.) einen Themenkomplex vorzustellen. Wer sich auf das Staatsexamen vorbereitet, am Kolloquium aber (z.B. aus terminlichen Gründen) nicht teilnehmen kann, sollte unsere Sprechstunden aufsuchen, um nicht wichtige Informationen zu verpassen!

 

     

Theologische Sozietät

Koll 1std. 

Mi 16.15 – 18.30 h

A 107a

Diese Veranstaltung richtet sich an Kolleg/en und insbesondere an Diplomanden und Doktoranden. Teilnahme ist nur nach persönlicher Anmeldung in den Sprechstunden möglich und nach besonderer Einladung.

Termine:

19. November 2008

10. Dezember 2008

21. Januar 2009

 

 

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Vistiting professor at Grand Valley State University, Grand Rapids, MI, USA,
Sociology Department

Spring/ Summer Semester 2008


Courses/ Lectures

 

Spring semester 2008

SOC 357-01 Sociology of Religion

Tue, Thu 12:00 – 3:20 pm

AuSable Hall # 2119 ASH

Beginning: Tue, May 6, 2008

 

Summer semester 2008

SOC 380-01 Special topic:
Creationism, Fundamentalism and Tolerance


Tue, Thu 12:00 – 3:00 pm

AuSable Hall # 2121 ASH

Beginning: Tue, Jun 24, 2008

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SS 2007

 

Was heißt "Schöpfung“?

HSem 2std.      GWF M 2

Di 14.15 - 15.45 h

B 322

Mit dem Gedanken einer „Schöpfung“ nehmen Religionen eine Standortbestimmung des Menschen vor: Wer ist der Mensch im Verhältnis zu anderen Menschen, Tieren, Pflanzen, Umwelt, Kosmos, den Göttern (dem Gott). In der jüdisch-christlichen Religion geschieht diese Standortbestimmung auf einzigartige Weise: Die Welt ist dem Menschen zum Verstehen gegeben; und zwar in fast vollständiger Selbständigkeit (und) gegenüber Gott. Ohne Aufmerksamkeit für die Welt verfehlen Menschen ihr Leben und können Gott nicht erkennen.
Luther nennt die „Schöpfung“ den schwersten Glaubensartikel, und nicht wenige Christen haben ihn nicht geglaubt und über Kopernikus, Darwin und Freud ihren Glauben an Gott verloren. - Manche Christen (übrigens auch Moslems) machen hingegen aus dem Glaubensartikel Schöpfung in blindem Gotteseifer und Angst eine Betonplatte (Fundamentalismus), die Menschen hindert, die Welt zu verstehen zu wollen, selbständig zu denken und Gott als Gott wahrzunehmen (Kreationismus). Also wird uns auch die Frage nach „Weltbild“ und Evolution beschäftigen.
In diesem Seminar soll herausgearbeitet werden, was die Rede von der Schöpfung für einen Sinn hat und wann sie unsinnig wird.

Lit: Welker, Michael: Was ist "Schöpfung"? - Genesis 1 und 2 neu gelesen. In: EvTh. 1991, S. 208-224.

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Theologie des Lebens.
Friedrich Christoph Oetinger in seiner und unserer Zeit

HSem 2std.      M 4.1, M 6-8.2

Mi 8.15 – 9.45 h

A 106
(nicht HS 4)

Vor 300 Jahren (1702-1782) lebte er in Württemberg, in unserer Umgebung. Mit wichtigen Gedanken der Moderne setzte er sich auseinander und kam zu eigenwilligen, selbständigen Ergebnissen, die heute wieder auf Interesse stoßen. So stellt er der Quantifizierung und Formalisierung der Aufklärung das qualitative Postulat „Leben“ entgegen. In diesem Seminar werden wir Leben und Werk kennenlernen und nach der Bedeutung Oetingers in der Postmoderne fragen.

Zur Übersicht lesen Sie --> den kurzen Artikel von Reinhard Breymayer!(pdf 811 kB)
                                      mit freundlicher Genehmigung des Ev. Gemeindblatts für Württemberg

Lit: Weyer-Menkhoff, Martin: Friedrich Christoph Oetinger. R. Brockhaus Bildbiographien. Wuppertal und Zürich 1990. 174 S.
(das Büchlein ist vergriffen, Sie kriegen es im Institutsekretariat für 1 €)

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zusammen mit Prof. Dr. Schwaigert:
Koran und Bibel.
Vergleichende Lektüre

HSem 2std. M 4.2; M 6-8.2

Di 16.15 – 17.45 h

HS 4

Wir lesen im Koran, um den Islam und unsere eigene Religion besser kennenzulernen. Moslems sind herzlich zur Teilnahme eingeladen (auch außerhalb des Moduls)!

Lit.: Khoury, Adel Theodor (Übs): Der Koran. Gütersloh 2007 (4. Aufl.). 624 S.
(Neuauflage für Januar vorgesehen)

Semesterplan s. --> zur Seminarseite für Studierende

 

Toleranz und Konflikt: Religionen

HSem 2std.     M 4.2, M 6-8.2, ILL, PrIs, FV SozWiss R:M2

Mi 14.15 – 15.45 h

HS 2 (nicht HS 1)

Ohne Mission keine Toleranz – ohne Toleranz keine Mission.
Diese These soll untersucht werden. Gewiß ist der Glaube an den dreieinigen Gott die wahre Religion. Damit haben die, die so glauben, eine „Mission“. Wie aber kann das in unserer Lebenswelt, in der nur individuelle Wahrheiten - Wahrheit für mich, Wahrheit für dich - gelten dürfen, ernsthaft vertreten werden, ohne in einen Fundamentalismus zu verfallen? Es wird herauszuarbeiten sein, wie Toleranz nur aus der Religion selbst abgeleitet werden kann, soll die Forderung nach ihr selbst nicht fundamentalistisch werden. Letzteres aber geschieht, wenn wir gegenüber manchen Erscheinungen des Islam auf die Menschenrechte pochen. Andererseits steht der in der Moderne entstandene Begriff Toleranz in der Gefahr, schnell völlig belanglos zu werden. Das wenig gesehene Problem ist, daß wir keinen Standpunkt über den Religionen einnehmen können, sondern nur außerhalb oder innerhalb.

Lit.: Schwöbel, Christoph u.a. (Hgg.): Die religiösen Wurzeln der Toleranz. Freiburg 2002. 256 S.

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zusammen mit StR Dr. Wiemer:
Theologische und religionspädagogische Grundfragen.
Kolloquium für Studierende in der Abschlußphase ihres Studiums

Koll 2std.

Mi 12.15 – 14.45 h

 

B 125

Gegen Ende des Studiums soll das gesamte Gebiet der Theologie/Religionspädagogik überblicksweise und exemplarisch durchschritten werden. Wüsten und weiße Flecken auf der theologischen Landkarte werden Ihnen ebenso deutlich, wie neue Zusammenhänge mancher Einzelerkenntnisse. Wir beschäftigen uns mit Fragen eines gelingenden Studienabschlusses und der Vorfreude darauf.
Zielgruppe: Examenskandidierende des Unterrichtsfachs Religionspädagogik sowie Diplomierende; interessierte Examenskandidierende des Grundlagenfachs bei starkem, nicht ablassenden Interesse, diesem theologischen Intensivkurs zu folgen. – Voraussetzung: Die Bereitschaft, kontinuierlich mitzuarbeiten und einen Themenkomplex vorzustellen.

--> zur Seminarseite für Studierende (Lfw K:)

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WS 2006/2007

 

Gesundheitsethik
Hauptseminar 2std.     
GWF M 2 (nur für Förster/innen: GPflichtFach)

Mi 14.15 - 15.45 h

A 210

Im ganzen geht es um die Frage, was Theologie zur Gesundheitserziehung, zur eigenen Lebensführung, zum Leben mit Krankheit und zur Gesundheitspolitik beizutragen hat. Mit Ethik ist hier natürlich theologische Ethik gemeint. Gesundheit spielt seit eh und je, vor allem aber auch jetzt eine Rolle, die bisweilen religiöse oder quasireligiöse, wie auch utopische, mythische, wahnhafte und tyrannische Züge annimmt.
Wissen Sie, daß Jesus andauernd mit Fragen der Gesundheit beschäftigt war? Dennoch scheint die Frage des Zusammenhangs von Religion und den Wahrnehmungen und Debatten zur Gesundheit höchstens institutionell in den Blick zukommen, in bezug auf Diakonie oder Caritas, also sozialpolitisch.
Klares Denken, rationale Einsichten sollen diesen Mangel heilen helfen. Wir werden uns in dem Seminar mit dem Konstrukt "Gesundheit" und "Krankheit" auseinandersetzen, es historisch, biblisch, religionswissenschaftlich wahrnehmen, um einen eigenen theologisch-ethischen Beitrag zur Gesundheitserziehung, die auch eine Krankheitserziehung sein muß, zu erarbeiten.

Lit: Engelhardt, Dietrich von: Krankheit, Schmerz und Lebenskunst. Eine Kulturgeschichte der Körper-erfahrung. München (Beck) 1999. 194 S. VA Enge 06; Ritschl, Dietrich: Zur Theorie und Ethik der Me-dizin. Philosophische und theologische Anmerkungen. Neukirchen?Vluyn 2004. 280 S.

--> zur Seminarseite für Studierende

 

Vom Sinn der Sünde.
Eine Anthropologie

Hauptseminar 2std.        M 4.1, M5.3

Do 16.15 - 17.45 h

HS 2

Die evangelischen Theologie, könnte man meinen, habe, zumal mit pietistisch-erwecklicher Verstärkung ein Sünden- und Schuldbewußtsein erzeugt, das erhebliche Wirkung auf die Beantwortung der Frage "Was ist der Mensch?" hat; nämlich: "Ein Sünder/ eine Sünderin". Philosophisch klingt diese Meinung in der Existenzphilosophie nach. In diesem Seminar werden wir uns mit theologischer Anthropologie beschäftigen und speziell danach fragen, ob und wie "der Mensch" wesentlich im Blick auf die Sünde oder auf Schuld beschrieben werden kann.

Lit: Art. "Mensch" im Hist. Wörterbuch der Philosophie (HWP) Bd. 5.

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zusammen mit Prof. Dr. Ullrich
Theologie in der Musik.
Geistliche Kantaten von J. S. Bach
Hauptseminar 2std.        M5.1, FV Ästh. R:M2

Mi 12.15 – 13.45 h

HÜR


Beginn wegen der Vollversammlung Theologie erst am Mi, 25. Oktober


Über Jahre hinweg komponierte Johann Sebastian Bach Woche für Woche eine neue Kantate für den sonntäglichen Gottesdienst, für Hochzeiten, Namenstage, Jubiläen oder Trauerfeiern. Als „Zeugnis allerhöchster Kunst, christlichen Glaubens und abendländischer Kulturgeschichte“ (Dürr) stellt das Kantatenwerk von Johann Sebastian Bach einen Anspruch auch an den Menschen unserer Zeit. Die sprachliche Diktion, ihr theologischer Gehalt und nicht zuletzt die künstlerische Transformation mit ihrer musikalischen Rhetorik, Figurenlehre und Symbolik bedürfen heute der Deutung und Erklärung. Anhand ausgesuchter Kantaten wird der Zusammenhang zwischen Musik und Theologie untersucht.

Lit.: Alfred Dürr: Die Kantaten von Johann Sebastian Bach mit ihren Texten. Kassel 6. Aufl. 1995; Michael Heinemann (Hrsg.): Das Bach-Lexikon. Laaber 2. Aufl. 2000; Hans-Joachim Schulze: Die Bach-Kantaten. Einführungen zu sämtlichen Kantaten Johann Sebastian Bachs, Leipzig 2006; Christoph Wolff / Ton Koopman: Die Welt der Bachkantaten. 3 Bde. Stuttgart 2006

--> zur Seminarseite für Studierende

 

zusammen mit StR Dr. Wiemer:
Theologische und religionspädagogische Grundfragen.
Kolloquium für Studierende in der Abschlußphase ihres Studiums
Koll 2std.

Mi 8.15 – 9.45 h

A 107

Gegen Ende des Studiums soll das gesamte Gebiet der Theologie/Religionspädagogik überblicksweise und exemplarisch durchschritten werden. Wüsten und weiße Flecken auf der theologischen Landkarte werden Ihnen ebenso deutlich, wie neue Zusammenhänge mancher Einzelerkenntnisse. Wir beschäftigen uns mit Fragen eines gelingenden Studienabschlusses und der Vorfreude darauf.
Zielgruppe: Examenskandidierende des Unterrichtsfachs Religionspädagogik sowie Diplomierende; interessierte Examenskandidierende des Grundlagenfachs bei starkem, nicht ablassenden Interesse, diesem theologischen Intensivkurs zu folgen. – Voraussetzung: Die Bereitschaft, kontinuierlich mitzuarbeiten und einen Themenkomplex vorzustellen.

zu gegebener Zeit: --> zur Seminarseite für Studierende

 

zusammen mit StR Michael Penzold
Schulpraxis

Fr 10.55 - 12.30 h
5. Klasse

anschl. Besprechung


--> zur Seminarseite für Studierende

 

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SS 2006

 

Einführung in die Ethik

Seminar 2std.      M 2.2

Di 16.15 - 18.45 h

A 210

Ethik ist die Lehre vom richtigen Handeln oder der guten Lebensführung. Wie können wir wissen was gut ist? Für wen? Was heißt Verantwortung? Brauchen wir Normen? Werte? Theologische Ethik bedenkt dies angesichts des Glaubens, daß Gott die Menschen als geliebte und angenommene Sünder und Sünderinnen geschaffen und miteinander, nicht ohne Vernunft ausgestattet samt Vieh- und Grünzeug sowie Kristallen in die Welt gesetzt hat. Wie in der Theologie üblich, geschieht dieses Denken konkret und theoretisch und damit auch in Auseinandersetzung mit zB mit Philosophischer Ethik.

Grundlagenliteratur: Hunold, Gerfried W. u.a. (Hgg.): Theologische Ethik. Ein Werkbuch. UTB 1966. Tübingen 2000. 338 S.

 

 

Gott und das Böse

Hauptseminar 2std.       
M 4.1; 6.1

Di 18.15 - 19.45 h

A 210

Wenn nur ein Gott "ist", aber auch das Böse, dann hat Gott wohl etwas mit dem Bösen zu tun, oder er kann sich gegenüber dem Bösen nicht so durchsetzen, wie wir das von einer jüdisch-christlichen Gottheit erwarten, oder Gott "ist" doch nicht allein oder einzig, oder es "gibt" keinen Gott. Die Erörterung des Problems, die sog. Theodizee, ist drängend und höchstnötig für den eigenen Glauben/Unglauben, das eigene Denken und die religionspädagogische Arbeit, vor allem in Sek I. In diesem Seminar sollen philosophische, religiöse, biblische und eigene Fragen und Antworten studiert und bedacht werden.

Lit: Kessler, Hans: Gott und das Leid seiner Schöpfung. Nachdenkliches zur Theodizeefrage.
Würzburg 2000. 135 S;
Körtner, Ulrich H. J.: Wie lange noch, wie lange? Über das Böse, Leid und Tod. Neukirchen (Neukirchner) 1998. 128 S. Kmn5 Koer 92

 

zusammen mit Dr. Wiemer:
Theologische und religionspädagogische Grundfragen.
Kolloquium für Studierende in der Abschlußphase ihres Studiums

Koll 2std.

Mi 8.15 – 9.45 h

A 107

Gegen Ende des Studiums soll das gesamte Gebiet der Theologie/Religionspädagogik überblicksweise und exemplarisch durchschritten werden. Wüsten und weiße Flecken auf der theologischen Landkarte werden Ihnen ebenso deutlich, wie neue Zusammenhänge mancher Einzelerkenntnisse. Wir beschäftigen uns mit Fragen eines gelingenden Studienabschlusses und der Vorfreude darauf.
Zielgruppe: Examenskandidierende des Unterrichtsfachs Religionspädagogik sowie Diplomierende; interessierte Examenskandidierende des Grundlagenfachs bei starkem, nicht ablassenden Interesse, diesem theologischen Intensivkurs zu folgen. – Voraussetzung: Die Bereitschaft, kontinuierlich mitzuarbeiten und einen Themenkomplex vorzustellen.

 

zusammen mit Dr. Schwaigert, Dr. Wittneben:
Exkursion nach Israel SS 2006
(Mit Besuch unserer Partnerhochschule Levinsky College of Education, Tel Aviv)

Für alle Hörer/        FV allgemein; 4.2; GHS 5.1; 6.3

 

25. Mai
bis
3. Juni 2006

Teilnahmevoraussetzung: Teilnahme am Vorbereitungsseminar im WS 2005/2006 oder dem Vorbereitungsseminar von Dr. Wittneben und Pommerenke im SS 2006: Der Nahostkonflikt (Mi 10.15 - 11.45 h).

zur --> Seite für Exkursionsteilnehmer/.

 

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WS 2005/2006

 

Bibel und Kultur

Hauptseminar 2 std, nur für GWF M 2


Mi  8.15 - 9.45 h

A 210

Die Präambel des EU-Verfassungsentwurfs verweist auf die Grundlagen der abendländischen Kultur lediglich in einer allgemeinen Floskel („religiöses und humanistisches Erbe“); konkret und damit besser wäre als kulturelles Erbe zu benennen: ein aus Antike, Judentum und Christentum hervorgegangener [so genannter] Humanismus, oder diese Elemente nebengeordnet. Ja, wie? Und wo bleibt der Islam?
Hiervon ausgehend soll in diesem Seminar erarbeitet werden, in wie starkem und meist gar nicht bewußtem Maß unsere heutige vor allem akustische und optische Alltags- und Hoch-Kultur von der Bibel beeinflußt sind. Dabei lernen Sie auch im Überblick die Bibel kennen.

 

zusammen mit Dr. Schwaigert:
Einführung ins Judentum und in das Land Israel.
Zugleich Vorbereitungsseminar für eine Exkursion im SS 2006

Seminar 2std., M 5.3, DP, Exkursionsteilnehmer/innen

Di 16.15 – 17.45 h

Das Judentum ist zwar eine zahlenmäßig kleine Religion. Dafür, und daß wir sie bei uns in Deutschland kaum noch kennen, haben wir Deutsche und wir Christen „gründlich“ gesorgt. Das Judentum ist aber in der Wirkung eine ganz erhebliche Religion. Es ist die Wurzel des Christentums (Jesus war nicht zufällig Jude), die ohne gänzlichen Schaden nicht verleugnet werden kann. Ohne Judentum gäbe es den Islam und unser Europa nicht. Dies Seminar führt in die Religion des heutigen Judentums ein, beleuchtet einige wichtige historische Entwicklungen und beschäftigt sich im Überblick auch mit den Grundschriften, vor allem der „Schrift“, unserem Alten Testament. Das Judentum hat eine besondere Affinität zum (verheißenen) „Land“. So wird uns auch die Landeskunde und das heutige Israel beschäftigen, wobei natürlich Fragen des Zusammenlebens von Religionen und Brüdern (Genesis 4 - Schwestern tun so etwas angeblich nicht) in den Blick kommen.
Natürlich müssen wir hinfahren! Dabei hilft uns unsere Partnerschaft mit dem Levinsky College of Education, Tel Aviv. Die Exkursion ist, wenn es denn nun die „Kinder Israel“ und die „Philister“ erlauben, in der Exkursionswoche des SS 2006 geplant, weiteres zur --> Exkursion.

Literatur:
Gradwohl, Roland u.a.: Grundkurs Judentum. Materialien für Schule und Gemeinde. Stuttgart 1998;
Grübel, Monika: Judentum. DuMont Schnellkurs. Köln 1997;
Maier, Johann: Das Judentum. Von der biblischen Zeit bis zur Moderne. Bindlach 1988; entwurf 3/92. Stuttgart 1992


zusammen mit Gabriele Bartsch, M.A. (Agentur mehrwert)
und Pfarrerin Susanne Büttner (JVA Gotteszell)


„... und ihr seid zu mir gekommen.“
Sozialkompetenz durch Tun - Gefangene besuchen. Projekt Gotteszell

Übung 2std., M 5.2 (katholisch M 5.3)


Teilnehmerinnenbeschränkung: 12 nicht vorbestrafte Studentinnen und Studenten, die einverstanden sind, daß die Gefängnisleitung deren Strafregister einsieht, und die bereit sind, sich an die Regeln zu halten.
Neben den JVA-Besuchen gehören folgende Veranstaltungen zum Projekt:

 

Einführungsseminar (Bertsch):

Mo, 24. Oktober 2005, 18.15 – 21.15 h
in der JVA Gotteszell

Ausweis mitbringen!

Supervisionsgruppe (Büttner)

3wöchentlich s. Aushang
(zB auch hier)

Begleitseminar (Weyer-Menkhoff)

Di, 20.15 - 21.00 h
ab 25.10.
A 107

Auswertungsseminar (Bertsch)

Fr, 10. Februar 2006, 14.15 – 17.15

Im WS sollen kontinuierlich Häftlinge des Frauengefängnisses Gotteszell in Schwäbisch Gmünd besucht werden.

Sechs Personen werden in drei Tandems (Jungs stets nur im Tandem mit einem Mädel) die Woche über verteilt in das Freizeitangebot integriert, wobei sie entweder im Bereich Sport, Musisches, Kreatives oder Wissensvermittlung (Computer, Mathematik etc.) Fähigkeiten einbringen, zB
- Computerkurs z.B. Word, Power Point u.s.w.
- Sport: Aerobik, Volleyball, Badminton, Basketball,
- Kreativgruppen, Bastelkurse ( mit wenig Materialkosten )
- Musikunterricht : Keyboard, Gitarre, Schlagzeug, Gesang
- Chorleitung
- Nähkurs
- Schachspiel - Einführung
- Nachhilfeunterricht für Anfänger, Haupt,-und Realschüler
- Deutschkurs für Ausländer
- Analphabeten
- Lesungen, Literatur
- Koch,- Backkurse

Sechs Personen werden in drei Tandems (Jungs stets nur im Tandem mit einem Mädel) in einen Besuchskontakt vermittelt werden.

Die Zeit des Einsatzes liegt wahrscheinlich vor allem in den späteren Nachmittagsstunden, also nach Arbeit und evtl. Hofgangszeit.

 

zusammen mit Dr. Wiemer:
Theologische und religionspädagogische Grundfragen.
Kolloquium für Studierende in der Abschlußphase ihres Studiums

Koll 2std. , M 8.3, M 5.3 GHS, DP


Di 18.15 – 19.45 h

Gegen Ende des Studiums soll das gesamte Gebiet der Theologie/Religionspädagogik überblicksweise und exemplarisch durchschritten werden. Wüsten und weiße Flecken auf der theologischen Landkarte werden Ihnen ebenso deutlich, wie neue Zusammenhänge mancher Einzelerkenntnisse. Wir beschäftigen uns mit Fragen eines gelingenden Studienabschlusses und der Vorfreude darauf.
Zielgruppe: Examenskandidierende des Unterrichtsfachs Religionspädagogik sowie Diplomierende; interessierte Examenskandidierende des Grundlagenfachs bei starkem, nicht ablassenden Interesse, diesem theologischen Intensivkurs zu folgen. – Voraussetzung: Die Bereitschaft, kontinuierlich mitzuarbeiten und einen Themenkomplex vorzustellen.

 

Theologische Sozietät
(Teilnahme nach persönlicher Einladung)

Koll 1std. , M 7, DP


Mi 16.15 – 18.30 h

 

Die theologische Sozietät dient dazu, eine Plattform für evangelische und katholische Fachkolleginnen und -kollegen zu bieten, um sich gegenseitig über die eigenen Forschungen zu informieren und deren Ansätze und Ergebnisse zu diskutieren. Ferner wird das Gespräch mit den Kolleginnen und Kollegen der Seminare und der Schulen gesucht. Entsprechend ergehen Einladungen. Zur Sozietät werden ferner Graduierten- und Diplomstudierende eingeladen sowie Studierende, die ihre Begabung in besonderer Weise zu schätzen und zu nutzen wissen.

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SS 2005

 

Systematische Theologie / Religionswissenschaft /
Mission und Ökumene:

zusammen mit Dr. Thomas:
Wahrheitsgewißheit?

HS 2 (6)           M 4.1, Grundagen soz-wiss FV: M2, ILL, DP
ILL-Teilnahme
nur für entsprechende Fachstudierende ab 4. Semester

Können wir uns unseres Denkens und Handelns gewiß sein, uns und andere überzeugen? Können wir unseres Glaubens und Lebens gewiß sein, und dies uns und anderen verständlich machen? Oder sind nicht vielmehr der Zweifel zweiellos und die Skepsis gewiß? Und übrigens, was ist Wahrheit? Das nicht verbor-gen bleiben kann? Das uns verborgen bleibt? Helfe uns der Gott der Philosophen oder der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs! Oder wer sonst?
Philosophie- und Theologiegeschichte werden uns klare Ungewißheiten schaffen, auch persönliche Überzeugungen sollen gewiß ihren Platz im Seminar haben. Wahre Möglichkeiten interdisziplinärer Arbeit werden erörtert und projektiert.

Zur Vorbereitung lesen Sie bitte entsprechende Artikel im Historischen Wörterbuch zur Philosophie, zB Episteme, Glaube, Gewißheit, wie auch in theologischen Lexika, zB der Theologischen Realenzyklopädie.

Mi 12.15 – 13.45

A 210

Systematische Theologie / Religionswissenschaft /
Mission und Ökumene:

Tod und Sterben

HS 2 (6)                                                       M 4.1, 5.2, DP

Dieses Seminar will -ausgehend von klassischen Positionen zum Todesthema- einen eigenen, an biblischen und psychologischen Erkenntnissen orientierten Weg zum Umgang mit dem Tod zur Diskussion stellen, der existentialistisch-individualistische Engführungen ebenso wie gängige naturale Verharmlosungen zu vermeiden sucht. Esoterische Meinungen und parapsychologische Erfahrun-gen sollen nicht ausgeklammert werden. Helfen sie weiter? Kann der Tod helfen zu leben? Dies soll auch ethisch (Sterbehilfe) und religionspädagogisch bedacht werden.

Literatur:
Jüngel, Eberhard: Tod (1971). ThTh 8. Gütersloh 1993

Kittel, Gisela: Befreit aus dem Rachen des Todes. Tod und Todesüberwindung im Alten und Neu-en Testament. Göttingen1999. 207 S.

Tausch-Flammer, Daniela: Sterbenden nahe sein. Was können wir noch tun? (1993) Herder Spektrum 4508. Freiburg 1996.
190 S.

Ochsmann, Randolph: Angst vor Tod und Sterben. Beiträge zur Thanato-Psychologie. Göttingen 1993. 215 S.

Mi 8.15 – 9.45

A 210

 

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WS 2004/2005

 

Systematische Theologie
Fühlen, Denken, Glauben
HS 2std    M 4,1    DP

Das Gespräch mit der Theologie- und Philosophiegeschichte sowie der Psychologie soll Klärungen über den Begriff des Glaubens gegenüber denen des Denkens und Fühlens herbeiführen. Im Zentrum des Seminars steht die Rolle des Gefühls im christlichen Glauben. Die pietistische Wiederentdeckung des Gefühls sowie die ebenfalls dort erneuerte Forderung nach Achtung der Leiblichkeit sollen in ihrer Bezogenheit einsichtig und in ihrer Relevanz für heutige Theologie und Religionspädagogik erörtert werden.

Literatur: Ciompi, Luc: Die emotionalen Grundlagen des Denkens. Entwurf einer fraktalen Affektlogik. Göttingen 1997. 371 S.

Dies HS beginnt  e r s t  am Mi, 27. Oktober!





Mi 10.15 - 11.45 h

ab 3.11. A 004

 

 

 

 

 

 

 

 

Theologische und religionspädagogische Grundfragen.
Kolloquium für Studierende in der Abschlußphase ihres Studiums, examensrelevant
Koll 2std     F, DP

Gegen Ende des Studiums soll das gesamte Gebiet der Theologie/Religionspädagogik überblicksweise und exemplarisch durchschritten werden. Wüsten und weiße Flecken auf der theologischen Landkarte werden Ihnen ebenso deutlich, wie neue Zusammenhänge mancher Einzelerkenntnisse. Wir beschäftigen uns mit Fragen eines gelingenden Studienabschlusses und der Vorfreude darauf. Das Kolloquium gibt die Möglichkeit, im Rahmen von Theologie, Religionspädagogik, Spiritualität und Leben alles zur Sprache zu bringen oder zu fragen, was Sie bewegt, ohne daß Ihre Beiträge jetzt oder später Auswirkungen auf Noten hätten. In diesem Zusammenhang diskutieren wir auch die Qualität des bisherigen und zukünftigen Studiums und Lehrangebots.

Zielgruppe: Examenskandidierende des Unterrichtsfachs Religionspädagogik; interessierte Examenskandidierende des Grundlagenfachs bei starkem, nicht ablassenden Interesse, diesem theologischen Intensivkurs zu folgen.

Voraussetzung: Die Bereitschaft, kontinuierlich mitzuarbeiten und einen Themenkomplex vorzustellen.



Mi 14.15 - 15.45 h

A 107

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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SS 2004

 

Biblische Theologie
Apokalypse und Apokalyptik
HS 2std    M 3    DP, L

Apokalypse, „Enthüllung, Offenbarung“, ist eine bestimmte jüdische (-christliche) Gattung von Untergrundliteratur, die im 2. Jh. v. Chr. auftauchte. In der Bibel begegnet sie vor allem im Buch Daniel (7-12) und im letzten Buch des NT. Diese jeweils in extrem schwierigen Zeiten entstandene Literatur mit ihren starken Rätseln und Bildern hat bis heute extreme Reaktionen von Ablehnung bis suchthaftem Konsum erzeugt. Daher werden wir uns in diesem Hauptseminar mit biblischen und außerbiblischen Apokalypsen, Zeit- und Auslegungsgeschichte einerseits beschäftigen; andererseits mit der Frage nach Angst und Terror, Katastrophen und Weltuntergang, Gott und Teufel, Himmel und Hölle.
Zur Vorbereitung lesen Sie bitte Dan 7-12 sowie Apk. Wer mehr will, studiert einschlägige Lexikonartikel.

Do 18.15 - 19.45 h

A 210

 

 

 

 

 

 

 

 

Systematische Theologie / RelWiss / Mission und Ökumene
Mission und Religion
Vorl mit Koll 1std    M 2 (GWF)    für Hörer~ aller Fächer

Das Wort Mission ist für viele ein Schimpfwort geworden. Sogar kluge theologische Gelehrte meinen, Mission dürfe es heute nicht mehr geben, sei sie doch, indem ich „eine/n andere/n bekehre“, ein Eingriff in die Autonomie und Zeichen eines rückständigen Alleinvertretungsanspruchs der Wahrheit.
Die Vorlesung will hingegen Mission als Kernstück christlicher Religion herausstellen. Sie war Zentrum der Jesus-Bewegung und des Urchristentums; so ist nach ihrem systematischen Ort heute zu fragen. Das kann nicht ohne erfreuliche wie seufzende Kenntnis kirchengeschichtlicher Entwicklungen wie religionswissenschaftlicher Überlegungen geschehen. So ist wird die Frage der Mission wesentlicher Teil einer Theologie der Religionen sein müssen.
Anlaß dieser Veranstaltung ist der Rückzug einer studentischen Missionsbewegung aus der Studentengemeinde.

Do 13.00 - 13.45 h

A 107 geändert!

 

 

 

 

 

 

 

 

Angst
HS 2std    M 2 (GWF)
nur für Grundlagenwahlfach, nicht für Religionspädagog~!

Gäbe es ohne Angst überhaupt Religion? (nein)
Gäbe es nicht viel weniger Angst? (S. Freud)
Ist nicht Angst ein Grundgefühl des Lebens? (Jesus N.)
Haben Menschen nicht ein Bedürfnis an der Erhaltung eines
                 gewissen Maßes an Negativität? (O. Marquard)
Gibt es Anlaß zur Gottes-Furcht? (M. Luther)
Besteht nicht Grund, mit Angst in die Zukunft zu blicken?
Gibt es nicht, nicht mehr als nichts zu befürchten? (F. Nietzsche) Oder sind Menschen nur dumm, wenn sie Angst haben? (A. Ellis)

Es ist meine Absicht, daß einige wenige philosophische, religionswissenschaftliche wie biblische, kirchengeschichtliche und psychologische Aspekte zuerst so bearbeitet werden, daß Sie –wenn Sie wollen- darüber schöne Seminararbeiten werden schreiben können, aber damit vielleicht auch –wenn Sie das wünschen- für ein gutes Leben ein wenig anfangen können. An diesem HS sollen daher ohne Angst nur Studierende des Grundlagenwahlfaches teilnehmen.

Do 16.15 - 17.45 h

A 210

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Religionspädagogik
Bibeldidaktik
HS 2std    M 3

Längst weiß man wieder, daß die Bibel für den Religionsunterricht wichtig ist.
Aber wie? Und wie soll man’s machen?
So, daß die Bibel (nicht die Lehrperson) die Kinder packt!

Natürlich werden wir uns auch mit Methoden der Bibelverwendung beschäftigen. Wichtiger sind jedoch dahinterliegende theologische, hermeneutische und pädagogische Überlegungen darüber, wie und was (von ihr) und warum wir Kindern und Jugendlichen die Bibel näherbringen (wollen).
Zur Vorbereitung lesen sie bitte die Bibel.
Wer mehr tun will: Theißen, Gerd: Zur Bibel motivieren. Aufgaben, Inhalte und Methoden einer offenen Bibeldidaktik. Gütersloh 2003. 368 S.

Mi 10.15 - 11.45 h

A 106

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Theologische und religionspädagogische Grundfragen.
Kolloquium für Studierende in der Abschlußphase ihres Studiums, examensrelevant
Koll 2std     F, DP

Wer die Hauptfachprüfung nach dem SS 2004 anstrebt und sonst nicht an diesem Koll teilnimmt, möge jedoch wegen Absprachen zur 1. Sitzung am 21. April erscheinen; es genügt gegen Ende, etwa um 15.16 h.

Gegen Ende des Studiums soll das gesamte Gebiet der Theologie/Religionspädagogik überblicksweise und exemplarisch durchschritten werden. Wüsten und weiße Flecken auf der theologischen Landkarte werden Ihnen ebenso deutlich, wie neue Zusammenhänge mancher Einzelerkenntnisse. Wir beschäftigen uns mit Fragen eines gelingenden Studienabschlusses und der Vorfreude darauf. Das Kolloquium gibt die Möglichkeit, im Rahmen von Theologie, Religionspädagogik, Spiritualität und Leben alles zur Sprache zu bringen oder zu fragen, was Sie bewegt, ohne daß Ihre Beiträge jetzt oder später Auswirkungen auf Noten hätten. In diesem Zusammenhang diskutieren wir auch die Qualität des bisherigen und zukünftigen Studiums und Lehrangebots.

Zielgruppe: Examenskandidierende des Unterrichtsfachs Religionspädagogik; interessierte Examenskandidierende des Grundlagenfachs bei starkem, nicht ablassenden Interesse, diesem theologischen Intensivkurs zu folgen.
Voraussetzung: Die Bereitschaft, kontinuierlich mitzuarbeiten und einen Themenkomplex vorzustellen.

Mi 14.15 - 15.45 h

A 107

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schulpraxis

 

Theologische Sozietät
Koll 1 std    DP, Teilnahme auf Einladung  

 

 

 

 

Mi 17.00 -19.15 h
A 107a 

 

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SS 2003

 

Ev. und Kath.

Theologie

 

Evangelisch-katholische Vollversammlung:

Kurzvorstellung des Lehrangebots

 

Di, 29. April

12.00-12.45 h

HS 1

 

 

 

 

 

 

 

 

Weyer-Menkhoff / Dr. Dorit Gad
(Tel Aviv)

 

Systematische Theologie/Religionswiss.:

Gewalt und The Phenomena of Anti-Judaism in the Hellenistic-Roman World

HS 2                               (DP, H)

 

 

Do 13.00-14.30

A 210
geändert !!

 

 

 

 

bis 19. Juni (Prof. Dr. Weyer-Menkhoff):
In diesem zweiteiligen Seminar steht zunächst eine knappe Übersicht und ein Deutemodell im Vordergrund; was hat Religion, insbesondere die christliche, mit Gewalt zu schaffen? Sodann wenden wir uns einer Gewaltform, dem antiken Anti-Judaismus zu.
Gewalt im Alten und Neuen Testament
Heiliger Krieg – Mission – Gericht
Bewältigung der Gewalt? René Girard

Literatur: Dietrich, Walter; Link, Christian: Die dunklen Seiten Gottes. Bd 1: Willkür und Gewalt. Neukirchen 1995. 233 S.; Lohfink, Norbert (Hg.): Gewalt und Gewaltlosigkeit im AT. QD 96. Freiburg (Herder) 1983. 256 S. (Khl9 Gewa 79); Girard, René: Das Heilige und die Gewalt. Frankfurt 19993.

ab 26. Juni (Dr. Dorit Gad):
The first awareness to Jews in the ancient Greek literature reflects respect to their society whose institutes and way of life differ from those of the Greeks.
This attitude is changing in the second era B.C. when sympathy and interest are replaced by hatred. Studies of the Greek and Roman scriptures, which deal with the Jews, reveal that a note of self-defense accompanies their allegations.
The foes of the Israelites perceive themselves in their allegations as being attacked rather than offenders.
In this course we will acquaint ourselves with the different events of the Anti-Judaism phenomena and the causes for their appearance, in the Hellenistic-Roman period.

Bibliography: Levy, J.H., Studies in Jewish Hellenism, Jerusalem, 1969. - Stern, M., Greek and Latin Authors on Jews and Judaism, 3 volumes, Jerusalem, 1974-1984. - Ruether, Rosemary: Nächstenliebe und Brudermord. Die theologischen Wurzeln des Antisemitismus. München 1978. 268 S. - Yavetz, Zvi: Judenfeindschaft in der Antike. München 1997. 117 S. - Frohnhofen, Herbert (Hg.): Christlicher Antijudaismus und jüdischer Antipaganismus. Ihre Motive und Hintergründe in den ersten drei Jahrhunderten. Hamburg 1990. 206 S.

Zielgruppe für das gesamte Seminar: Studierende des Unterrichtsfachs Religionspädagogik im Hauptstudium; es kann ein HS-Schein erworben werden
Zielgruppe für den 2. Seminarteil: Alle Hörerinnen und Hörer
Seminarsprache im 2. Teil: Englisch (lehrend/lernend) und Deutsch (lernend)

 

Trautmann/

Weyer-Menkhoff

 

Religionspädagogik:

Religionsunterricht mit 10 bis 16jährigen

HS 2

 

Do 8.15-9.45

B 322  

 

 

Worum geht es inhaltlich?
Kirchliche Tradition gilt als wenig attraktiv. Soll man die Kinder und Jugendlichen in ein „geschlossenes Religions-/Konfessions-System“ hinein-erziehen? Können wir nicht auch ohne Religion gut leben? Was fehlt der jungen Generation, die nicht „christlich erzogen“ ist? Gilt in einer Multi-Kulti-Gesellschaft noch das Erziehungsziel „christlich glauben“? Soll man nicht eher auf eine „gute Entwicklung“ des Kindes achten als auf eine „christliche Erziehung“? Welche Ressourcen des jungen Men-schen gilt es zu fördern, damit dieser jetzt und künftig glücklich leben kann? An welchen Erfahrungen kann und soll eine „religiös-christliche Erziehung“ ansetzen? -
Theoretische Überlegungen sollen in diesem HS etwas im Hintergrund bleiben zu-gunsten der Suche nach Chancen (und Grenzen) der Praxis. Den kath. Studieren-den wird deshalb die Vorlesung „Religionspädagogik - Didaktik des RU“ (= mit mehr grundsätzlichen Überlegungen) empfohlen (Do 10.15 Uhr).

Welche Adressaten?
Dieses HS wendet sich an Studierende von „ev./kath.Theologie im Haupt-/Neben(u.a.)fach für Haupt-/Realschule“ (keinesfalls: GF I).

Literatur einführend:
Adam G.-Lachmann R. (Hg.), Methodisches Kompendium für den RU, Göttingen 31998
Rendle L. u.a., Ganzheitliche Methoden im RU. Ein Praxisbuch, München 41999

       

 

Weyer-Menkhoff

 

Kolloquium:

Theologische und religionspädagogische Grundfragen

(für Studierende in der Abschlußphase ihres Studiums, examensrelevant)

Ko 2                                     (H)

 

Mi 15.00-16.30

 

 

 

 

 

Gegen Ende des Studiums soll das gesamte Gebiet der Theologie/Re-ligionspädagogik überblicksweise und exemplarisch durchschritten werden. Wüsten und weiße Flecken auf der theologischen Landkarte werden Ihnen ebenso deutlich, wie neue Zusammenhänge mancher Einzelerkenntnisse. Wir beschäftigen uns mit Fragen eines gelingenden Studienabschlusses und der Vorfreude darauf. Das Kolloquium gibt die Möglichkeit, im Rahmen von Theologie, Religionspädagogik, Spiritualität und Leben alles zur Sprache zu bringen oder zu fragen, was Sie bewegt, ohne daß Ihre Beiträge jetzt oder später Auswirkungen auf Noten hätten.
In diesem Zusammenhang diskutieren wir auch die Qualität des bisherigen und zukünftigen Studiums und Lehrangebots.
Zielgruppe: Examenskandidierende des Unterrichtsfachs Religions-pädagogik; interessierte Examenskandidierende des Grundlagenfachs bei starkem, nicht ablassenden Interesse, diesem theologischen Intensivkurs zu folgen.
Voraussetzung: Die Bereitschaft, kontinuierlich mitzuarbeiten und einen Themenkomplex vorzustellen.

 

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WS 2002/2003

 

 

Altes Testament / RelPäd:

Prophetie am Beispiel Amos


HS 2  (DP, H)
Do 10.15-11.45
 
geändert! -> A 210 (nicht A 106)
zusammen mit Tutorin Silvia Knauer

Dieses Seminar wendet sich an Studierende der Theologie/Religionspädagogik im Hauptstudium (nicht Grundlagenwahlfach). Im Mittelpunkt steht das Amosbuch; dazu ist die Beschäftigung mit Geschichte und Umwelt wichtig; zugleich soll die Eigenart israelitischer Prophetie in dem Blick kommen. Die fachwissenschaftlichen Überlegungen sollen stets religionspädagogisch reflektiert und an Beispielen bearbeitet werden.

Es ist bei der Hochschulleitung beantragt, dieses Seminar als Versuch rechnerunterstützt durchzuführen und auch die vorbereitende und begleitende Kommunikation wesentlich inter nett zu gestalten (Programm "Clix"). Dh, Studierende erhalten zugleich die Möglichkeit, sich im Umgang mit Rechner und Netzen einzuüben.

Lit.: Amos [Prophetenbuch des AT]; Koch, Klaus: Die Profeten I. Assyrische Zeit. Urban TB 280. Stuttgart 19953; Jeremias, Jörg: Der Prophet Amos. ATD 24,2. Göttingen 1995.
Bildquelle: Zumstein-Hochreutener in: Staubli: Begleiter AT. 1997

 

 

Kolloquium:

Theologische und religionspädagogische Grundfragen


(für Studierende in der Abschlußphase ihres Studiums, examensrelevant)
Ko 2   (H, Sps, GF II)
Mi 15.00-16.30
A 018

Gegen Ende des Studiums soll das gesamte Gebiet der Theologie/Religionspädagogik überblicksweise und exemplarisch durchschritten werden. Wüsten und weiße Flecken auf der theologischen Landkarte werden Ihnen ebenso deutlich, wie neue Zusammenhänge mancher Einzelerkenntnisse. Wir beschäftigen uns mit Fragen eines gelingenden Studienabschlusses und der Vorfreude darauf. Das Kolloquium gibt die Möglichkeit, im Rahmen von Theologie, Religionspädagogik, Spiritualität und Leben alles zur Sprache zu bringen oder zu fragen, was Sie bewegt, ohne daß Ihre Beiträge jetzt oder später Auswirkungen auf Noten hätten. (Daß Sie das tun, wird allerdings Auswirkungen haben, positive!) In diesem Zusammenhang diskutieren wir auch die Qualität des bisherigen und zukünftigen Studiums und Lehrangebots.

Erforderlich ist die Bereitschaft, kontinuierlich mitzuarbeiten und einen Themenkomplex vorzustellen.

 

 

Theologische Sozietät

(Teilnahme auf Einladung)
Ko 1  (Kollegen, DP) Mi 17.00-19.15
A 107a       

20.11. (Bußtag) Loy: Religiöse Baummythen und vorgeburtliche Erfahrung.
Ein Beitrag zur Symbolforschung

11.12. Baumann: Die Sterndeuter aus dem Osten

22.1. Benk: "Negative Theologie" als Programm von Theologie und Reliigonspädagogik

12.2. Hinz: Menschenwürde und Menschenrechte

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SS 2002

 

Weyer-Menkhoff Kirchengeschichte / Syst. Theologie:
Leibhaft philosophieren.
Friedrich Christoph Oetinger 1702-2002, Schwabenvater, Theologe, Philosoph
HS 2 (DP, H)
Do 10.15-11.45
B 322

Weyer-Menkhoff Systematische Theologie:
Gott und das Böse
HS 2 (GF II)
Do 13.00-14.30
A 004

Weyer-Menkhoff Kolloquium:
Theologische und religionspädagogische Grundfragen
(für Studierende in der Abschlußphase ihres Studiums, examensrelevant)
Ko 2 (H, Sps, GF II)
Mi 15.00-16.30
A 004


Weyer-Menkhoff
Theologische Sozietät
(Teilnahme auf Einladung)
Ko 1 (Kollegen, DP) Mi 17.00-19.15
A 107a

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